Work Holiday Programme - The long story
As written in my previous posting, I had some problems with getting the WHP.
I applied for it (which means sending an email to a specific MoM address) towards the end of June. On the Ministry of Manpower website, it says that the processing time is 21 days and that you will get notified of the outcome by email. Well, 3 weeks later I did not get notified. I waited a few more days, then my company called MoM and was told that the In-Principle Approval Letter, which is required to get the visa, would be send to my address in Singapore.
I never received it.... After a while, my company called MoM again, this time they said that they would send it to my company email address.
I never received it.... I guess you know what happened, my company called again. They would send it to my address in Singapore....
As my tourist visa was about to expire (and as I didn't want to be an illegal overstayer facing a jail term and a few strokes with the cane....or at least a fine), I went to MoM myself on Friday. I went straight to the information counter, quickly told them my story, and a miracle happened! They printed the letter for me, gave me a queue number, and after some waiting time I could leave my passport and application files with them.
Later that afternoon, I went back to MoM and finally received my green card
Interestingly, they gave me my old FIN from 2006. The FIN (foreign identification number) is like a passport or Identity Card number, meaning that I can be identified with it. I had two so far, one in 2006 when I was working for Messe Duesseldorf, and then the one from last year. This time they gave me again the one from 2006. Reason why? My guess is that this old number was never stated in the visa application for my second visa last year, whereas I stated both in the application for this year.
Work Holiday Programme
I finally got my visa, the so-called Work Holiday Programme. I'll write more about the problems I encountered until I finally got the visa (yesterday....), but as of now, I'd like to present the small package that was given to me as a welcome gift in a few pictures (following the Wooden table principle, in my case however with the floor...) (More)
Praktikum in Singapur - Teil V
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Kosten
Bereits erschienen:
Man kann in Singapur grob geschaetzt mit ca. 350S$ Fixkosten pro Monat rechnen, was aber die absolute Untergrenze ist. Realistischer sind ca. 500S$ aufwaerts, je nachdem wie viel man abends weggehen und was man unternehmen moechte.
Discos, Nachtclubs, Kinos, Weggeh-Moeglichkeiten
Da ich kein grosser Fan von Discos bin kann ich hierzu eigentlich nicht viel sagen.
St James Power Station wurde erst Ende 2006 eroeffnet und bietet fuer jeden Musikgeschmack etwas (Latino, Pop, Chinesisch, Jazz, ...). Man erhaelt, je nachdem welchen Eingang man nimmt, 1-2 Freigetraenke fuer den entsprechenden (Musik-)Bereich.
Mittwochs gibt es im Insomnia im Chijmes ein All-you-can-drink fuer ca. 20S$ (eventuell inzwischen anderer Preis) von 9-11pm fuer die Herren, von 9-12 fuer die Damen. Dementsprechend ist es auch sehr gut besucht, v.a. von Praktikanten.
Filme laufen in Singapur normalerweise nur ungefaehr 3 Wochen. Preise liegen meistens bei 6-9.50S$.
Praktikum in Singapur - Teil IV (Update)
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Geld
Eine einfache und kostenlose Moeglichkeit, Geld in Singapur abzuheben und Ueberweisungen aus Deutschland zu bekommen bzw. dorthin zu taetigen ist ein Konto bei der Citibank. Dieses Konto hat den Vorteil dass man weltweit an allen Citibankfilialen und -automaten kostenlos abheben kann. In Singapur gibt es mehrere Filialen an gut erreichbaren Orten, desweiteren gibt es auch viele ATMs (Geldautomaten), z.B. an mehreren MRT-Stationen.
Abhebungen an anderen Automaten (ebenso wenn man mit einer ec-Karte einer anderen Bank hier abhebt) kosten jeweils ca. 3-5 Euro.
Falls man vorhat hier in Suedostasien viel zu reisen (was der Regelfalls sein duerfte angesichts der enormen Menge an interessanten Reisezielen) empfiehlt es sich eine MasterCard oder VisaCard zu haben. Gerade fuer Onlinebuchungen von Hotels und/oder Fluegen wird diese benoetigt.
Fuer den Fall, dass man ein Konto hier in Singapur eroeffnen moechte benoetigt man auf jeden Fall eine Arbeitsgenehmigung hat. Sobald man diese hat kann man bei einer der zahlreichen Banken (POSB, DBS, HSBC, UOB, ...) ein Konto eroeffnen, allerdings sollte man sich ueber die genauen Konditionen bei der jeweiligen Bank schon vorher erkundigen. Man benoetigt anfangs eine Mindesteinlage von S$500-1000, und zumindest bei UOB ist es so, dass man S$2 im Monat zahlt falls das Guthaben unter S$500 faellt.
Nachtrag 04.10.2007: Wenn man bei der POSB als Trainee (d.h. mit dem Training Employment Pass) ein Konto eroeffnen will, so muss die Firma dort bereits ein Konto besitzen. Ausserdem verlangt POSB ein Schreiben von der Firma in dem bestaetigt wird, dass man dort angestellt ist und ein Konto benoetigt. Bei UOB ist dies nicht noetig, dort benoetigt man fuer die Kontoeroeffnung nur den TEP, den Reisepass und die Mindesteinlage von 1000S$ (auch als Scheck moeglich).
Handy
Es gibt hier drei Mobilfunkanbieter, die sowohl Prepaidkarten als auch Vertraege anbieten. Um einen Vertrag abzuschliessen, der i.d.R. mindestens ein Jahr laeuft, benoetigt man jedoch eine Arbeitsgenehmigung fuer eben diesen Zeitraum.
Meine Erfahrungen bei Prepaidkarten beschraenken sich auf Starhub (2006) und Singtel (2007), zu M1 kann ich nichts sagen. Es ist allerdings ratsam sich auf den Seiten der Anbieter ueber die aktuellsten Konditionen zu informieren und eventuelle Angebote zu betrachten.
Starhub-Prepaid hat den Vorteil, dass man fuer jedes Aufladen Frei-SMS bekommt und eingehende Anrufe kostenlos sind. Im Gegensatz dazu kosten eingehende Anrufe bei Singtel die normalen Telefongebuehren, man kann dies allerdings auch fuer S$0,60 am Tag deaktivieren. Interessant wird Singtel nun durch ein spezielles Angebot: Fuer S$28 kann man eine Top-Up-Card (so heissen hier die Guthabenkarten) kaufen, die einen Gesamtwert von S$100 hat. S$28 hiervon sind fuer Auslandsgespraeche und -SMS, die restlichen S$72 sind fuer lokale Anrufe und SMS. Dieses Guthaben ist jedoch nur fuer 50 Tage gueltig, wenn man innerhalb dieses Zeitraums aber wieder neues Guthaben erwirbt verlaengert sich die Gueltigkeit dementsprechend.
Praktikum in Singapur - Teil III (Update)
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Ankunft am Flughafen (Changi Airport)
Changi Airport hat momentan 2 Terminals (plus Budget-Terminal), Terminal 3 wird wohl Anfang 2008 eröffnet. Singapore Airlines landet an Terminal 2, Qantas an Terminal 1. Die beiden Terminals sind durch eine Shuttlebahn miteinander verbunden. In Terminal 2 befindet sich eine MRT Station, mit der man am günstigsten in die Stadt fahren kann, allerdings dauert dies eben auch länger. An den Terminals warten immer ausreichend Taxis, von denen es 2 Sorten gibt: zum einen sind das die großen weißen Mercedes-Taxis, die luxuriöser und folglich auch teurer sind (Stand 2006: 35S$). Die zweite Kategorie sind meiste blaue oder silberne Taxis, bei denen man eine Grundgebühr (irgendwas zwischen 2 und 3S$, den genauen Betrag weiss ich nicht mehr), eine Flughafengebühr und dann noch für die gefahrenen Wegstrecke zahlt, was aber fast immer günstiger ist (ausser man fährt z.B. von Changi ganz in den Westen Singapurs, beispielsweise Boon Lay). Taxis sind in Singapur sehr günstig und man hat eigentlich nie Probleme, eines zu bekommen (falls doch kann man sich aber auch eins bestellen).
Ein Besuch im Duty-Free-Shop im Flughafen bevor man durch die Passkontrolle geht kann sich lohnen, da es dort den günstigsten Alkohol Singapurs gibt. Man darf bei der Einreise (ausser man kommt aus Malaysia) 1l Wein, 1l Bier und 1l Spirituosen einführen. In Singapur sind Alkohol und Zigaretten sehr teuer weshalb der Duty-Free-Shop immer sehr gut besucht ist.
Lebensmittel
Essen in Singapur ist sehr günstig. Je nach Lage (je zentraler desto teurer) bekommt man für 2-6S$ eine komplette Mahlzeit in einem der Food Courts bzw. Hawker Centres. Angeboten werden vielfältige asiatische Gerichte der meisten Länder, es findet eigentlich jeder etwas nach seinem Geschmack. Natürlich kann man aber auch "westliche" Küche haben, was aber ein bißchen mehr kostet, aber trotzdem noch preislich akzeptabel ist.
Einkaufsmöglichkeiten bestehen zahlreiche, vom kleinen Laden an der Ecke bis hin zu den Shopping Malls mit großen Supermärkten. Da es aber sehr günstige Mahlzeiten gibt lohnt es sich i.d.R. nicht wirklich selbst zu kochen (ausser natürlich man möchte etwas Besonderes machen oder man ist ein begnadeter Koch
).
Die meisten Lebensmittel sind mehr oder weniger auf dem gleichen Preisniveau wir in Deutschland. Teurer sind beispielsweise Alkohol, Suessigkeiten und diverse Fruechte wie z.b. Erdbeeren. Was man deutlich guenstiger bekommt sind Meeresfruechte, "exotische" Fruechte (Mango, Papaya, ...). Die meisten Supermaerkte haben auch Nutella im Sortiment, was fuer mache Deutsch ja schon fast zur Grundausstattung gehoert. Auf deutsches Brot muss man aber i.d.R. verzichten. obgleich es ein paar Baeckereien in Singapur gibt.
Transportmittel
Das öffentliche Verkehrsnetz ist sehr gut ausgebaut, es gibt viele MRT Stationen die über der ganzen Insel verteilt sind. Desweiteren fahren Busse, die auch in die Ecken kommen, die von den MRT Stationen weiter entfernt sind. In den Bussen und den MRTs zahlt man mit sogenannten ez-link Karten, die wiederaufladbar sind. Hierzu hält man die Karte beim Einsteigen (Bus) bzw. beim Betreten der MRT Station an ein Lesegerät. Beim Aussteigen bzw. Verlassen das gleiche Spiel nochmals, hier wird dann der Betrag abgebucht. Eine Monatskarte o.ä. gibt es nicht, man zahlt also pro Fahrt, was aber selbst bei der längsten Strecke maximal 1.75S$ mit der ez-link Karte kostet. Den genauen Preis fuer eine Fahrt kann man hier nachschlagen. Nachteil ist, dass Busse und MRTs nachts nicht fahren (ausser ein paar spezielle Nachbusse), hier muss man dann auf die bereits erwähnten Taxis zurückgreifen.


